Gesammelter Unsinn

Aus Briefwechseln mit Unfall- & Krankenversicherungen

– Erfahrungsgemäß regelt sich sowas bei einer gewissen Sturheit von selbst. Darum melde ich Unfälle immer erst, wenn der Gegner mit Zahlungsbefehlen massiv wird.

– Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt. Er ist einfach vorbeigerannt. Dabei ist die Frau durch den Luftzug umgefallen.

– Meine Tochter hat sich den Fuß verknackst, weil dieses verdammte Weibervolk ja keine vernünftigen Schuhe tragen will.

– Der Tennisball kam elegant und sauber an – abgeschlagen von meiner Tochter. Ich habe nur leider den Kopf statt des Schlägers hingehalten.

– …erlaube ich mir, wieder ein Rezept über Antibabypillen beizufügen, da ich glaube, dass dies Ihre Versicherung doch sicher billiger kommt als eine Schwangerschaft mit Klinik, Entbindung und vielen Nebenkosten zu erstatten.

– Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Aber ich habe kein Kind. Schon gar nicht von Ihrem Computer.

– Wenn ich oft krank werde, geht Sie das gar nichts an. Sie haben bloß zu zahlen, sonst verzichte ich in Zukunft ganz auf das Kranksein!

– Ich habe mir den rechten Arm gebrochen, meine Braut hat sich den Fuß verstaucht. Ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.

– Während des bekannten Tanzes Holladihia-Hoppsassa sprang ich übermütig nach oben, wobei mich mein Tanzpartner kräftig unterstützte. Dabei kam mir die Kellerdecke schneller als erwartet entgegen.

– Mein Zahnarzt hat mir neue Zähne eingesetzt, die zu meiner Zufriedenheit ausgefallen sind.

– Ich habe meinen Kombi direkt vor meiner Gaststätte entladen, weil ich schwanger bin. Dabei hat mir ein Bekannter geholfen.

😮   🙄    😮

 

Die Sache mit dem Flaschenpfand

Am Anfang der Ehe deponierte die Frau unter ihrem Bett eine Schuhschachtel und meinte zu ihrem Mann: „Du musst mir versprechen, dass Du nie in diese Schachtel schaust“.

All die Jahre hielt sich der Mann an sein Versprechen. Nach 40 Jahren Ehe hielt er es nicht länger aus, holte die Schachtel hervor und öffnete sie.

Darin befanden sich: 3 leere Bierflaschen und 12.035,– Euro in Münzen und kleinen Scheinen. Voller Verwunderung stellte er die Schachtel wieder unters Bett.

Am Abend, in einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein und romantischer Stimmung brach er sein Schweigen und fragte seine Frau: „40 Jahre habe ich mein Versprechen gehalten. Aber heute habe ich die Schachtel unter dem Bett geöffnet und nachgesehen. Bitte erkläre mir den Inhalt“.

Sie antwortete: „Jedes Mal, wenn ich Dich betrogen habe, habe ich danach eine Flasche Bier getrunken und die leere Flasche in die Schachtel gelegt.“

Der Mann schwieg erstaunt und dachte bei sich : ‚In all den Jahren war ich sehr oft unterwegs auf Dienstreisen, da sind die 3x wirklich nicht so schlimm und ich glaube, ich kann ihr das verzeihen.‘

Etwas später allerdings fiel ihm aber wieder der ominöse Geldbetrag ein und er meinte zu seiner Frau: „Was ist eigentlich mit dem Geld in der Schachtel?“

„Na ja, jedes Mal, wenn die Schachtel voll war, habe ich die Pfandflaschen zurückgebracht!“

Schön erdacht … aber doch  völlig an allen möglichen Tatsachen vorbei..

Eine Summe von 12.035 Euro würde, bei einem wohlwollend angesetzten Pfandwert von 15 Cent je Flasche, eine Flaschenmenge von ca. 80.230 Stück ergeben. Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass die Frau in den 40 Ehejahren – bei 365 Tagen pro Jahr, somit an insgesamt 14.600 Tagen, pro Tag, also auch an den Wochenenden, wenn der Mann ja wahrscheinlich zu Hause war, durchschnittlich täglich 5,5 mal außerehelichen Sex gehabt hätte und somit täglich auch ca. 3 Liter des Gerstensaftes zu sich genommen haben müsste.

Wissenschaftliche Studien sagen aus, dass Menschen mit diesem Alkoholkonsum Alkoholiker sind. Die Frau müsste auch täglich mit mehreren Männern ihre sexuellen Praktiken ausgelebt haben, da es bekanntlich für einen Mann kaum möglich gewesen wäre, in der der Frau zur Verfügung stehenden Zeit 5-6 Mal täglich seinen Mann zu stehen.

Der hohe Alkoholkonsum und der damit verbundene Alkoholismus hätte bei der Frau, selbst bei aller sexuellen Anstrengung zu einer Gewichtszunahme führen müssen. Sie hätte sicherlich etliches an Gewicht zugelegt.  Da fragt man sich doch: welcher einigermaßen im Kopf noch klare Mann vögelt eine aufgedunsene Alkoholikerin, die nach dem Sex nichts eiligeres zu tun hat, als eine Flasche Bier zu kippen? Auch hier wieder wohlwollend nachgedacht, müsste die Frau in einer Großstadt gelebt haben, denn die Anzahl von Männern, die Sex mit einer nymphomanen, aus den Fugen geratenen Säuferin haben möchten, wäre nur in einer Millionenstadt und auch da nur vielleicht zu generieren.

Zu den Flaschenrückgaben ist zu bemerken: in einen Karton von der Größe eines Schuhkartons passen maximal 6 Flaschen. Also ein Pfandwert von 90 Cent. In dieser Höhe gibt es keine Scheine sondern nur Münzen. Dies bedeutet wiederum, dass die Frau pro zurückgegebener Einheit von 6 Flaschen im besten Fall 1 x 50 Cent und 2 x 20 Cent bekommen hätte. Bei der Summe von 12.035 Euro wären dies, lässt man erst mal aussen vor, dass die Frau ab und zu Münzen gegen kleine Scheine getauscht hätte, ein Münzaufkommen von rund 4.450  x 50 Cent und 8.900 x 20 Cent. Dies bedeutet bei einem Münzgewicht von 5,74g für die 20er und 7,80g für die 50er Münze eine Gesamtgewicht von gut 60 Kilo!

Das dürfte die Haltbarkeit eines Schuhkartons doch weit überfordern, der 6-7 x pro Tag unter dem Bett hervorgezogen werden muss, auch wenn das Anfangsgewicht erheblich geringer gewesen wäre. Zudem hätten natürlich nach wenigen Jahren schon keine 6 Flaschen mehr Platz in einem solchen Karton gefunden, da das Geld, zum Schluss ja die irre Summe von über 12.000 Euro, das Volumen der Schachtel mehr und mehr für sich beansprucht haben würde. Deshalb wohl auch die Einwechslung einer beträchtlichen Summe in kleine Scheine.

Eventuell ja jährlich am Weltspartag… 🙂

Angemerkt sei hier: 12.035 Euro in 5-Euro-Scheinen ergeben einen Stapel von 2.407 Scheinen. Der Betrag hätte in 5-Euro-Noten ein Gewicht von 1,64 kg. Ein einziger Geldstapel mit 2.407 neuen Banknoten wäre 24,07 cm hoch und hätte ein Volumen von etwa 1,8 Litern. Ein Drittel des Kartons wäre damit schon belegt. Der Betrag von 12.030,00 € hätte in 10 Euro Noten übrigens ein Gewicht von 866,16g. Ein einziger Geldstapel mit 1.203 neuen Banknoten wäre 12,03 cm hoch und hätte ein Volumen von etwa 1,2 Litern.

Nicht zu vergessen dabei: der Währungswechsel 2001! In Pfennig und Mark wäre ein noch höheres Gewicht zusammengekommen, da wir zu DM-Zeiten keine 20-Pfennig-Münzen sondern nur Zehner hatten. Somit wären es immer ein Zehner und ein Fünfziger gewesen, die als Pfand ausgezahlt worden wären, denn das damalige Flaschenpfand war 10 Pfennige. Allerdings wäre ja dann  auch der Bierkonsum ein erheblich höherer gewesen – er hätte um ein Drittel höher sein müssen. Also rund 8 Flaschen täglich! Und vor 40 Jahren gab es noch keine 0,33er Flaschen! Also auch noch Halbliterbomben – ab in den Schlund. 4 Liter täglich!

Das wäre einem Mann doch aufgefallen, wenn er abends heimgekommen wäre! Eine stinkbesoffene Schlampe die ihn anlallt: Wwwwassssch … wwwilllsssnn heuheu…awnnnnd … eeessssn?

Diesen WITZ muss jemand erdacht haben, der nicht in größeren Dimensionen denken kann, als der einzelne Tag für ihn bringt.

Liebe Freunde des zünftigen Witzes –
lassen wir also den Frauen, denn solche erzählen uns üblicherweise diesen Witz ja gerne, halt ihren Spass. Auch sie, die diesen Witz weitergeben, können oder wollen eben nicht darüber nachdenken.

Sei’s drum.

Und wenn wir ihn mal wieder erzählt bekommen, schmunzeln wir halt wieder wie gewohnt und wie von uns erwartet. Sie wissen ja nicht, dass wir, wegen besserem Wissen, nicht über den Witz schmunzeln, sondern über sie, gell.

In diesem Sinne…

😀 😈  😆

Unterwegs in Deutschland…

Ich war auf der Autobahn, als ich mich entschloss, kurz anzuhalten um auf die Toilette zu gehen. Das Erste war besetzt, also ging ich in das zweite…..

Kaum sitze ich, sagt eine Stimme aus dem anderen WC: „Hallo, wie geht es dir ?“

Bin von Bekanntschaften auf Autobahn-WC nicht sehr begeistert, aber trotzdem antworte ich: „Na ja, geht so …“

Und der Andere: „Und was machst du Schönes ?“

Was soll denn das ? Die Situation scheint mir ein wenig bizarr, aber ich antworte: „Na, das was du hier machst …“

Da höre ich den Typ irritiert sagen: „Hör mal, ich ruf dich später an. Ein Idiot nebenan antwortet auf all meine Fragen !“

  :mrgreen:  😆  :mrgreen:

 

SPORT IST MORD !!!

Kann denn Joggen Sünde sein?

Gestern war es soweit, ich wollte mir was Gutes tun. Mein aufgedunsener Körper schreit mal wieder nach Sport. Es ist ihm ein Bedürfnis wieder fit zu werden. Das ganze überflüssige Fett macht träge und sieht zudem noch totale Scheiße aus. Die Frage stellte sich nur: Welchen Sport soll ich in der Sommerpause anfangen?

Mannschaftssport? Da will mich garantiert keiner haben, so ungeschickt wie ich mich immer anstelle. Da mach ich mich doch nur lächerlich und zum Gespött der anderen.

Kraftsport? Nee, so ein Studio kostet doch einen Heidengeld. Das muss ja auch nicht sein. Außerdem sind da viel zu viele durchtrainierte Körper. Wenn ich da mit meinen Fettringen auflaufe, lachen sich die Cracks doch erst mal krumm.

Radfahren? Ach herrje, mit meiner alten Schüssel macht das sowieso keinen Spaß. So ein uraltes 3-Gang-Damenrad mit Rücktrittbremse ist nicht gerade der Knaller. Der Drahtesel macht eh bald die Biege. Außerdem ist man da immer Stunden unterwegs. Ich will ja nicht verreisen, sondern nur ein wenig körperliche Ausdauer erlangen.

Jogging? Nun, das könnte durchaus was sein. Ein paar Turnschuhe hab ich noch, und laufen kann ich völlig alleine, weit ab von allen Leuten, so lange ich es möchte. Ja, das ist es! Also, streifte ich mir ein paar lockere Klamotten über, die Rennschlappen waren umgeschnallt und die Armbanduhr zur Kontrolle der Zeit angebunden. Es konnte losgehen! Aber halt! Wohin sollte ich eigentlich? Hm, die Frage ist erst mal, wie lange würde ich laufen? Nicht zuviel und nicht zu wenig. Es soll ja was bringen, aber mich nicht gleich umbringen! Halbe Stunde? Nun ja, sagen wir mal 45 Minuten. Das dürfte zu packen sein. Kleinigkeit! Pah, bin ja kein Weichei. Und die Route? Ach, da hab ich mich mal auf meinen Instinkt und auf mein Glück verlassen. Wird schon was Vernünftiges bei raus kommen. Los geht es!

1. Minute: Das läuft ja wie geschmiert! Alles paletti! Ich bin ja fitter als ich dachte. Mit leicht erhöhtem Tempo gehe ich die Sache motiviert an und meistere jeden Bürgersteig mit links. Das macht sogar riesigen Spaß. Ja, ich habe eine neue Lieblingssportart entdeckt. Jogging ist das Wahre!

2. Minute: Endlich an dem Waldweg angekommen. Diese dummen Baumwurzeln gehen mir schon auf die Nerven. Aber zum Glück bin ich aufmerksam und nehme die kleinen Hürden ohne mit der Wimper zu zucken. Auch der weiche Waldboden, macht mir zu meiner Überraschung überhaupt nicht mal ein bisschen zu schaffen. Ich kann stolz auf mich sein.

3. Minute: Ach, was eine herrliche Strecke. Den Hügel hinunter zu laufen ist einfach wunderbar. Eine wunderbare Aussicht hab ich hier. Ich liebe diesen naturverbundenen Sport, der meinem Körper gut tut. Ich glaub, ich könnte auf ewig so weiterlaufen.

4. Minute: Mist! Jetzt hab ich für einen Augenblick nicht regelmäßig geatmet. Seitenstechen quält mich! Aber das halte ich schon durch. Einfach wieder gleichmäßig durchatmen. Bloß nicht stoppen. Ich zieh die Sache jetzt durch! Auf Teufel komm raus!

5. Minute: Dieses Scheiß-Stechen in der Seite will einfach nicht verschwinden. Der Schweiß rinnt mir in die Augen. Puh, langsam wird es ganz schön anstrengend. Aber hey, das pack ich. Ein Blick auf die Uhr lässt mich allerdings erschauern. Erst 5 Minuten? Oh Mann, das kann ja heiter werden!

6. Minute: Mein T-Shirt ist schweißgetränkt! Die Waden brennen! Ich atme schwer! Seitenstechen quält mich immer noch, und diese saublöden Wurzeln auf dem Waldweg veranlassen mich eine 1a-Segelpartie hinzulegen. Voll auf die Fresse! Hochmotiviert rappel ich mich aber sogleich wieder auf, um die Route fortzusetzen.

7. Minute: Es kommt mir vor als wäre ich schon seit Stunden unterwegs. Ich beschließe umzukehren, um nicht allzu weit von meiner Couch daheim tot umzufallen. Ich bin tierisch geschlaucht, voll im roten Bereich, aber ich gebe noch lange nicht auf!

8. Minute: Ich gebe auf! Nur noch gehend keuche ich vor mich hin! Ich bin müde! Ich habe Durst! Durst verdammt noch mal! Hunger spüre ich zu allem Überfluss zusätzlich! Nach einigen Sekunden überkommt mich aber das Gefühl so schnell wie möglich wieder nach Hause kommen zu müssen. Also, trete ich wieder in gemächlichem Tempo, leicht trabend an

9. Minute: Ich laufe um eine Kurve und erblicke vor mir den Hügel, den ich zuvor locker hinunter gelaufen bin. Die Sau fordert mich heraus. Ich kann fühlen, wie er zu mir sagt: Komm doch! Du packst mich eh nicht, du kleine Fettgeschwulst! Komm! Na, komm! Putt, putt, putt! Ich kann es ganz genau hören. Und ich nehme die Herausforderung an! Ich werde es diesem verfluchten Stück aufgeschütteter Erde zeigen. Ich bin hier der Chef!

9 Minuten, 30 Sekunden: Uij-uij-uijh Tiffy! Dieser Hügel zieht sich elend lang. Ich spüre meine Beine nicht mehr. Nur noch Schmerzen! Ich kann nicht definieren woher sie kommen! Aber ich halte durch! Ich halte durch.

10. Minute: Ich kann nicht mehr! Ich bin völlig ausgepowert! Dieser Berg hat mir den allerletzten Rest gegeben. Mit einer hochroten Birne versuche ich gehend den restlichen Weg nach Hause hinter mich zu bringen. Nach Luft japsend probiere ich langsam wieder auf Normalherzschlag herunter zu kommen. Gar nicht so einfach!

11. Minute: Mittlerweile kann ich wieder klar denken und entdecke am Weges Rand eine kleine Bank auf die ich mich setzen muss – nicht will, ich muss – damit ich nicht zusammenklappe. Auf der ruhe ich mich kurz aus. Währenddessen fasse ich den Entschluss wieder los zu joggen. Neue Energie kommt auf!

12. Minute: Es hat genau 20 Sekunden gedauert, da hat mich wieder eine Baumwurzel niedergestreckt, weil ich zu schwach war die Beine ordentlich zu heben. Ich liege auf dem Waldweg und rühre mich nicht. Ich will sterben.

13. Minute: Ein 5 jähriges Kind kommt zufällig mit seinem Kinderrad des Weges und kümmert sich herzzerreißend um mich. Nach dem es mich auf seinen Gepäckträger gewuchtet hat, werde ich noch vollkommen schlaff bis zum Waldrand mitgenommen. Ich bin diesem Kind sooo dankbar.

14. Minute: Jeder einzelne Bordstein, für den ich die Beine höher als fünf Zentimeter heben muss, ist eine Qual. Ich verfluche alle Straßenplaner, die solch unbezwingbar hohen Bordsteine gebaut haben und alle Autos und Mütter mit Kinderwagen, die mich zwingen zwischen Straße und Gehweg zu wechseln. Die Welt ist ungerecht!

15. Minute: Ich stehe vor meiner Haustür und bekomme vor lauter zittriger Hände die Schlüssel kaum ins Schloss. Ich quäle mich die unendlich strapaziösen Treppen hoch bis in meine Wohnung. 10 verflucht hohe Stufen bis ins Erdgeschoss und noch mal 25 bis ins den ersten Stock! Mörderisch! Als ich in meiner Wohnung ankomme, stolpere ich über den Läufer im Flur, lege mich wieder der Länge nach hin und rühre mich nicht mehr!

Der nächste Tag: Ich wache am nächsten Morgen auf meinem Teppichboden liegend im Flur meiner Wohnung noch in meiner Sportkleidung auf. Die ganze Nacht habe ich dort verbracht – meine Freundin scheint mich einfach liegengelassen zu haben. Als ich mich aufrichten will, spüre ich meine Muskulatur! Ach du Scheiße, tut das weh! Ein irrsinniger Muskelkater plagt mich bis ins Mark! In abgehackten Schritten, weil ich mich kaum schmerzfrei bewegen kann, quäle ich mich in mein Bett. Ein paar Minuten später rappelt der Radiowecker. Eigentlich muss ich zur Arbeit, aber das kann ich mir jetzt nicht antun. Ab zum Onkel Doktor! Mein Hausarzt zieht ratlos die Schultern hoch, denn was soll er schon machen? Schmerzmittel, ich will mördermäßige Schmerzmittel! Geschissen auf das Betäubungsmittelgesetz! Endlich wieder auf meiner Couch angelangt, lacht mich eine frische Tüte Kartoffelchips pikant gewürzt mit Paprika an, die in Null -Komma-Nix – !Happ-Schnapp-Schnapp! – in meinem Magen verschwunden ist. Essen kann ich völlig schmerzfrei. Auch zappen geht, dank der frisch aufgeladenen Fernbedienung ganz ohne Sorgen. Herrlich, wenn es einem gut geht!

Das Thema Fitness und den damit verbundenen anstrengenden Sport (vor allem dieses elende Joggen!) hab ich somit vollkommen abgehakt. Weg! Raus aus dem Hirn! Völliger Schwachsinn! Ich lebe ab heute nach dem Motto:

Ist die Figur erst ruiniert, frisst sich’s gänzlich ungeniert!

∗∗∗

 

Das Folgende ist mal eine vernünftige Erklärung, die man auch begreift …

Anfrage von Anwenderin an die IT- Hotline:

 Wenn ich einen Film auf meine Diskette speichern möchte, kommt die Meldung, dass auf der Diskette nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist. Dann versuche ich es mit Verknüpfung -> speichern und dann ist Platz genug und der Film ist auf der Diskette !

Das Problem ist aber: wenn ich diesen Film auf der Diskette auf dem PC meiner Freundin anschauen möchte … da kommt dann die Meldung: – nicht gefunden. Aber auf meinem PC funktioniert es aber nach wie vor. Was kann das sein?

 Antwort IT-Hotline:

Sehr geehrte Anwenderin,
in Ihre Handtasche passt Ihr Pelzmantel einfach nicht rein. Ein Zettel mit dem Vermerk, dass Ihr Pelzmantel im Schrank hängt, passt aber schon in Ihre Handtasche rein. Also: solange Sie diesen Zettel daheim lesen, finden Sie Ihren Pelzmantel im Schrank. Schwieriger wird es, wenn Sie Ihre Freundin besuchen und dort Ihren Zettel lesen und erfahren, dass Ihr Pelzmantel im Schrank hängt. In dem Schrank von Ihrer Freundin können Sie suchen, so lange Sie wollen – Ihren Pelzmantel finden Sie dort bestimmt nicht…

Noch eine Hilfe:

Handtasche = Diskette

Pelzmantel = Film

Zettel = Verknüpfung

Schrank = PC

Motten im Schrank = PC Virus

Nachbar im Schrank = Hacker

…alles klar?!

😛 😈 😯

 

The Story Of Sex

Eine, nein DIE erotische Geschichte (besser: Geschichte der Erotik) einmal anders erzählt…

Teil 1. Am Anfang …

… schuf der liebe Gott Himmel und Erde, das Land und das Wasser, und die Tiere. Und dann schuf er den Menschen aus Erde/Lehm/Ton nach seinem Ebenbild, hauchte ihm seinen Odem ein (erste künstliche Beatmung!) und nannte ihn: Adam.

Fröhlich hüpfte Adam fortan durch den Garten Eden – tagelang – wochenlang, bis ihm schließlich langweilig wurde.

„Lieber Gott“, sagte er, „gibt es nichts anderes zu tun als Frösche zu fangen und an Grashalmen zu kauen? Gibt es hier denn keine Abwechslung?“

Hmmm…“, meinte der liebe Gott, „Abwechslung?“ … und er begann drüber nachzudenken. Schließlich entnahm er Adam eine Rippe und formte daraus eine Gefährtin.

„Weißt du, was das ist?“ fragte der liebe Gott.

„Aaaaaah, lass´ mich raten …“ sagte Adam. „Jaaa, ich weiß: etwas zum Essen! Das erste Rippenstück der Welt!“ und wollte sich hungrig sabbernd darauf stürzen um es sogleich zu verspeisen.

Da gab ihm der liebe Gott einen Stoß in die Seite und sagte: „Nein, du Dödel, das ist ein Mädchen! Ich nenne sie Eva!“

Adam sagte: „Aha…!“

„So“, sagte der liebe Gott dann, „jetzt lasse ich euch beide allein. Tut euch keinen Zwang an und tut einfach, was die Natur euch befiehlt!“

Am nächsten Morgen fragte er Adam: „Na, was habt ihr gestern gemacht?“

„Dumme Frage…“ sagte Adam, „was sollen wir schon gemacht haben. Ein Mann und eine Frau, die nackt durch den Wald laufen?“

„Ihr habt …“ sagte der liebe Gott erwartungsfroh.

„Richtig!“ sagte Adam stolz, „wir haben Frösche gejagt und an Grashalmen gekaut. Und zwar gemeinsam! War viel besser als alleine.“

Wieder gab der liebe Gott Adam einen Stoß in die Seite und dann klärte er ihn auf über das Wunder des Lebens. Über die Bienen und die Schmetterlinge … und am nächsten Morgen fragte er dann abermals, wie die vergangene Nacht verlaufen sei.

„Oh, es war herrlich“ sagte Adam.

Der liebe Gott lächelte. „Erzähl´ mir alles!“

„Die Nacht war mild…“ berichtete Adam, „der Mond schien, wir saßen im Gras und dann…“

“Na, komm´ schon, rede!“ sagte der liebe Gott ungeduldig.

„Dann jagten wir Bienen und kauten an Schmetterlinge!“ sagte Adam stolz.

„Jetzt hör´ mal gut zu…“ sagte der liebe Gott leicht irritiert, „der Mensch braucht Erfüllung. Er braucht ein Verlangen, womit er jede Minute seines Bewusstseins ausfüllen kann. Er braucht Spannung und Abwechslung. Mit anderen Worten: er braucht etwas, was das Leben lebenswert macht!“

„Hast du gehört, Eva!“ rief Adam erfreut, „der liebe Gott will das Fernsehen erschaffen!“

Aber stattdessen erschuf der liebe Gott den Sex, der von da an über tausende Jahre hinweg die Menschheit abends im Banne hielt (bis zum 20. Jahrhundert, als der liebe Gott dann doch noch das Fernsehen erschuf)…

 

2. Sex in der Steinzeit

… war einfach. Jede Frau bekam ihre Keule. Ob sie wollte oder nicht…

 

3. Sex im heiligen Land

… erfreute sich später, unter den zahlreichen Nachkommen von Adam und Eva größter Beliebtheit. Die Leute hatten viel Spaß dran, eine Menge Babys wurden geboren, die Menschheit wuchs und vermehrte sich. Sex war eine Sache für jedermann – für arm und reich, alt und jung, groß und klein. Sex war einfach zu erlernen, machte immer wieder Freude und bot vielfältige Möglichkeiten. Mit anderen Worten: die Menschheit war glücklich.

… bis eines Tages so ein Typ namens Moses von einem Berg herunterkletterte, zwei bekritzelte Steinplatten mitbrachte – und allen gründlich den Spaß verdarb.

 

4. Sex im alten Rom

Während Sex im Heiligen Land also einen bösen Rückschlag erlebte (siehe 3 – gegen Ende des Absatzes), war im alten Rom das Gegenteil der Fall. Nicht nur hatte der Sex eine grandiose Blütezeit, er wurde auch um viele neue Ideen bereichert. Die bekannteste davon war der sogenannte „Gruppensex“, der sich bis in die heutige Zeit gehalten hat.

Außerdem wurde im alten Rom erstmals eine erfolgreiche Methode der Geburtenkontrolle angewandt. Man nannte sie „Circus Maximus“ und sie verringerte die Bevölkerungszahl – vor allem der Christen – beträchtlich. Die Methode war totsicher, allgemein beliebt und hatte nur eine einzige Nebenwirkung: Fette Löwen.

 

5. Sex im Mittelalter

… war nicht sonderlich gefragt. Die Parole lautete: einmal im Monat, möglichst im Dunkeln. Daher der Name: „Das finstere Mittelalter“.

Vorbei waren die wilden, ausschweifenden Zeiten der alten Römer. An ihre Stelle waren die alten Ritter getreten, edle Helden, die ihre Herzdamen mit Höflichkeit, Respekt und Zurückhaltung behandelten. Das nannte man dann „Ritterlichkeit“. Manche, vor allem Frauen, nannten es auch „Interesselosigkeit“.

Sex war im Mittelalter ebenso poetisch wie kompliziert und verlief ganz anders, als wir es heute gewohnt sind. In der Hochzeitsnacht nahm der Ritter seine Dame an die Hand, flüsterte ihr Minneworte ins Ohr, küsste ihren Schuh – und stürzte dann in Aufwallung höchster Leidenschaft hinaus, um einen Drachen zu töten.

Das durften natürlich nur die verheirateten Ritter. Verlobte Ritter mussten sich sehr zurückhalten, da Sex vor der Ehe damals streng verboten war und so durften sie den Drachen daher höchstens ein bisschen verwunden. Noch strenger waren die Bräuche für die jungen Teenager-Ritter, die höchstens mal einen Drachen aus der Ferne beschimpfen durften, wenn sie Lust auf Sex verspürten.

Freilich gab es auch damals schon Ritter, die das Drachentöten gar nicht als sexy empfanden, sondern als unsportlich und grausam. Sie fanden dann bald einen Ausweg: die sogenannten Kreuzzüge, wo sie statt der immer seltener werdenden Drachen lieber tausende von ‚Heiden‘ (oftmals Türken!!!) töten konnten und dabei außerdem oft noch ziemlich reich wurden.

 

6. Sex in der neuen Welt

… begann im 17. Jahrhundert, als etliche Pilger, die in ihrer Heimat wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt wurden, ein Schiff namens „Mayflower“ bestiegen und auf der Suche nach Freiheit in die “Neue Welt“ segelten. Da es eine raue Überfahrt war, wurde der Sex an Bord für die Pilger meist zu einem schlimmen Erlebnis. Ihnen wurde übel, sie übergaben sich laufend und waren wochenlang krank.

Aber das störte sie nicht weiter, da Sex an Land für sie eigentlich genau dieselben Folgen hatte. Einmal in der neuen Welt angekommen, waren die Pilger sehr glücklich. Sie konnten jetzt glauben, was sie wollten und wurden nicht mehr wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt. Stattdessen hatten sie endlich selber Gelegenheit, andere Menschen wegen ihrer religiösen Überzeugung zu verfolgen. Es gab jetzt Hexenjagden, Teufelsaustreibungen und Geheimbünde – mit anderen Worten: sie gründeten die Demokratie in der neuen Welt.

Was den Sex betrifft, so hatten die Pilger davon eine ähnliche Auffassung wie die Ritter – nur mit dem Unterschied, dass die Pilger keine Drachen töteten – sondern Indianer. Im Übrigen richtete sich ihr Sexualleben streng nach den Geboten der Bibel. Das Haus eines Nachbarn mit dessen Frau zu entehren war für sie deshalb undenkbar. Wozu gab es denn schließlich eine Scheune…?

 

7. Sex im Rokoko

… fand zu genau dieser Zeit zu seiner größten Blüte. Die Menschen waren lebensfroh und verspielt, neue Formen des Sex wurden entwickelt und die Kaiser und Könige gingen mit gutem Beispiel voran. Den Rekord stellte dabei Kaiserin Maria Theresia auf, die letztendlich 16 lebende Kinder geboren hatte. Mit Recht nannte man sie deshalb „Landesmutter“. Es ist jedoch ein weit verbreiteter Irrtum, ihren Gemahl Kaiser Franz als „Landesvater“ zu bezeichnen. Dieser Titel gebührte vielmehr einem italienischen Gastarbeiter namens Giacomo Casanova.

 

8. Sex in der viktorianischen Zeit

… gab es nicht!

 

9. Sex heute

Der olle Adam, inzwischen natürlich längst im Himmel, steht droben am Fenster und beobachtet die alte Mutter Erde.

„Oh, mein Gott!“ sagt er, als er sich das alles so von oben betrachtet.

„Ja?“, sagt der liebe Gott, „du hast mich gerufen?“

„Nein, nein“, erwidert Adam, „ich habe nur geseufzt. Hast du denn gesehen, was da unten alles vor sich geht? Oh, mein Gott!“

Der liebe Gott sieht hinab und seufzt ebenfalls. „Oh, ich!“

„Schau´ doch mal, was und wie die es da treiben!“ fährt Adam fort, „all diese lüsternen Männer! Und diese verworfenen Frauen, die ihren Körper zu Markte tragen – wie heißen die doch gleich… ?“

„Grüne Witwen…“, antwortet der liebe Gott.

„Und diese ekligen Bücher und Filme …“

„Ich weiß, ich weiß“, nickt der liebe Gott traurig. „Oh Adam, ich habe mir das alles damals ganz anders vorgestellt. Ich glaube, ich muss denen da unten wieder mal eine Lektion erteilen!“

„Das glaube ich auch“, meint Adam. „vielleicht so eine wie damals in Ägypten! Da hast du von jedem Heim den erstgeborenen Sohn zu dir genommen!“

„Nein, nein, das wäre keine Strafe“, sagt der liebe Gott. „Im Gegenteil – die meisten Familien würden sich doch freuen, wenn ich sie von ihren missratenen Bälgern erlösen würde.“

„Dann schicke halt eine deiner berühmten Plagen über sie hinab“, schlägt Adam vor. „In Ägypten haben sie Wunder gewirkt!“

„Habe ich doch schon versucht. Letzten Mittwoch habe ich einen Heuschreckenschwarm losgejagt. Und was ist passiert? Der größte Teil dieser armen Geschöpfe sind an der giftigen Industrieluft krepiert – und den Rest haben die Chinesen gefangen und aufgefressen!“

Da stößt Adam dem lieben Gott in die Seite. „He, ich hab’s! Mach’s doch wie damals – mit der Arche Noah! Trommle die anständigsten und besten Menschen zusammen und verfrachte sie auf ein Schiff. Und dann lasse es vierzig Tage regnen und ertränke den Rest der Menschheit …“

„Hmmm“, grübelt der liebe Gott, „wäre ´ne Überlegung wert.“ Doch dann schüttelt er den Kopf. „Nein, das funktioniert so auch nicht. So viele Menschen dicht aneinander gedrängt auf einem Schiff – und das vierzig Tage lang! Denk´ nur mal an die Kreuzfahrten im Mittelmeer. Der liebe Gott allein weiß, was sich da alles tut –

… und ich weiß..!

… also hat es keinen Sinn.“

„Dann bleibt uns wohl nichts anderes übrig als zu beten.“ sagt Adam.

 „Du hast leicht reden.“ sagt der liebe Gott. Aber dann – fällt ihm doch noch eine klitzekleine Gemeinheit ein… (siehe 10)

10. Sex heute Abend:

 „… nein, mein Schatz, heute Abend bitte nicht – ich habe solche Kopfschmerzen...“

Ja, ja, liebe Freunde! Wer von uns hat das nicht schon oft … oder öfter … gehört in seiner Ehe oder in der Beziehung???

😆   😛   😀

 

 

WARUM GOTT KINDER ERSCHAFFEN HAT…
(…und im Verlauf auch Enkelkinder)

An diejenigen von uns, welche Kinder in ihrem Leben haben, ob es nun eigene sind, Enkelkinder, Nichten, Neffen, oder Schulkinder…. Hier ist etwas zum Schmunzeln. Wann immer eure Kinder unbändig sind, beruhigt euch mit dem Gedanken, dass Gottes Allmacht sich auch nicht auf SEINE Kinder übertragen hat.

Nachdem Himmel und Erde erschaffen waren, erschuf Gott Adam und Eva. Und als erstes sagte er: ‚Ihr sollt nicht…‘

‚Wir sollen nicht was?‘ fragte Adam.

‚Ihr sollt nicht die verbotenen Früchte essen,‘ antwortete Gott.

‚Verbotene Frucht? Wir haben verbotene Früchte? – Hey Eva, wir haben verbotene Früchte!‘

‚Das gibt’s nicht‘

‚Das gibt’s doch‘

‚Esst nicht die verbotenen Früchte!‘ sagte Gott.

‚Warum nicht?‘

‚Weil ich euer Vater bin und ich es verbiete!‘ antwortete Gott und fragte sich, warum er die Schöpfung nicht nach der Erschaffung der Elefanten abgebrochen hat. Ein paar Minuten später bemerkte Gott, dass Seine Kinder einen Apfel vom Baum gepflückt hatten und er war stinkig.

‚Hab ich Euch nicht verboten die Frucht zu essen?‘ fragte Gott.

‚Ja‘, antwortete Adam.

‚Und warum habt ihr es trotzdem getan?‘ sagte der Vater.

‚Ich weiß nicht‘ sagte Eva.

‚Sie hat damit angefangen‘, sagte Adam.

‚Hab ich nicht‘

‚Hast du doch‘

‚Hab ich NICHT‚.

Nachdem Gott nun genug hatte mit den beiden hat er dann als Strafe beschlossen, dass Adam und Eva eigene Kinder haben sollten. So war dann der Grundstein gelegt und das hat sich nie mehr geändert.

DIE BERUHIGENDE SEITE DER GESCHICHTE: Wenn ihr immerwährend und liebevoll versucht habt, euren Kindern Weisheit beizubringen und die diese nicht angenommen haben, habt keine Schuldgefühle. Wenn Gott schon Probleme hatte, SEINE Kinder zu erziehen, wie könnt ihr dann euch einbilden, dass ihr es könnt?   8-)

😛 😛  😎

 

Mir ist gestern Abend was total Komisches passiert…

Die Rosi war bei mir.

Wir setzten uns hin und qualmten uns die Birne mit Hasch zu.

Soweit ganz normal…

Dann kam uns die geniale Idee, doch noch ne Runde per Auto um den Block zu fahren. Als wir einen Kreisverkehr erreichten und da ein, zwei Runden im Kreis gefahren waren, kam uns die zündende Idee: „He, lass´ uns doch mal rückwärts durch den Kreisverkehr fahren, das ist bestimmt lustig!“

Soweit so gut…

Und weil es der liebe Gott nicht anders wollte, kam uns beim Rückwärtsfahren natürlich ein Auto entgegen und fuhr uns in den Kofferraum bzw. wir ihm gegen die Motorhaube.

Wir sitzen also in der Karre und kriegen die volle Bullenpanik nach dem Motto: „Jetzt ist alles aus…“

Und als die Polizei eintrifft, können wir unser Pech immer noch nicht fassen. Durch einen gegenseitigen Rote-Augen-Check nach dem Motto „Ja, wir haben gerade 3 Gramm Mariuhana geraucht – sieht man uns das etwa an?“ haben wir uns bei der Wartezeit auch nicht gerade Mut gemacht.

Wir beobachten im Rückspiegel, wie 2 Polizisten lange mit dem Fahrer des hinteren Wagens reden. Dann kommt der eine Polizist nach vorne zu uns – wir kurz vorm Durchdrehen.

Wir kurbeln das Fenster runter, der Wachtmeister guckt uns an und sagt: „Ihr braucht euch keine Sorgen machen, der Typ hinter euch hat fast 2 Promille und behauptet, ihr seid rückwärts durch den Kreisverkehr gefahren!“

Wie gut, dass es die Alkoholiker gibt…

😮 :mrgreen:  😕

 

Zugegeben:

der nachfolgende Text ist schon etwas älter – aber doch immer wieder wird er aktuell … besonders bei Prominenten..!

Der Unterschied zwischen Kauf und Leasing

Kauf:

Die Abrechnung der Scheidung Paul McCartney  ./.  Heather Mills schaut etwa so aus:

Nach 5 Ehejahren zahlte er ihr $ 49.000.000,–.

Angenommen, sie hatten in diesen 5 Jahren jede Nacht Sex, so entspricht das jeweils:

$ 26.849,– pro Nacht!

Leasing:

Die Affäre des Gouverneurs von New York, Miss Kristen, eine supergeiles Model mit phantastischem Körper, verlangt $ 4.000,– pro Stunde.

All  inclusive!

Hätte also Mr. Paul McCartney nun besagte Kristen für 5 Jahre engagiert, so hätte  er dafür rund $ 7.300.00,– bezahlt  (bei einer Stunde Sex pro Nacht) –

macht eine Ersparnis von $ 41.700.000,–.

Weitere Vorteile:

Eine heiße 22-jährige, kein herumlamentieren, nie Kopfschmerzen, Erfüllung aller an sie gerichteten Wünsche, keine Beschwerden, kein Meckern oder „Liebling, ich WILL…“.

Und das Beste:

Sie geht wenn sie nicht mehr benötigt wird und kommt nur zurück wenn man sie ruft – das alles um 1/7 der Kosten und ohne Gerichtsverfahren am Ende!

Und was lernen wir nun daraus???

Manchmal macht Leasing einfach richtig Sinn 😉

😆 🙄  😕


Den Ausdruck „Weichei-Begriffe“ kennt wohl fast jeder.

Aber: hat man auch schon mal was von „Hartei-Begriffen“ gehört?

Die Unterschiede sind ebenso profan wie offensichtlich!

Hier einmal einige Beispiele:

Weichei…  >>>  Hartei…

Ablaufdatum-Leser   >>>  Herzschrittmacher-Übertakter

Achterbahn-in-der-Mitte-Sitzer  >>>  In-der-Männerdusche-nach-Seife-Bücker

Achselschweiß-Abwascher  >>>  Rauchverbot-Ignorierer

Brezel-Salz-Abpopler  >>>  In-England-Rechtsfahrer

Becherpfand-Abholer  >>>  Holländer-Gespann-Ausbremser

Dieselhandschuh-Tanker  >>>  Zigaretten-barfuß-Austreter

Duschhaubenträger  >>>  Kugelfisch-Esser

Luft-im-Reserverad-Prüfer  >>>  Peperoni-mit-Tabasco-Abschmecker

Luftmatraze-Schwimmer  >>>  Pille-heimlich-Absetzerin

Nasse-Badehose-Wechsler  >>> Partner-Befriedigungs-Ignorierer

…und da gibt es mit Sicherheit noch jede Menge mehr.

In diesem Sinne … sonnige Tage und eine schöne Woche …

🙂   😮


Telefonseelsorge

(morgens um 3 in Deutschland…) … rrrrrrrring-rrrriinngg … rrrring-riinngg … ring-riinngg … ring-riiiingg

>Hallo?<

>Hallo hier ist die Telefonseelsorge. Alles in Ordnung?<

>Wie?<

>Hier ist die Telefonseelsorge. Wir rufen mal vorsichtshalber rund, ob jemand Selbstmordabsichten hat<.

>Was! Um 3 Uhr morgens?<

>Das ist genau die richtige Zeit für sowas. Da sind die meisten Leute gefährdet. Sie zum Beispiel! Sie haben doch offensichtlich Schlafstörungen.<

>So ein Quatsch.<

>Na hören Sie mal, andere Leute schlafen um diese Zeit und hängen nicht am Telefon rum.<

>Aber Sie haben mich doch angerufen.<

>Warum sprechen Sie denn so leise? Ich kann Sie kaum verstehen.<

>Es ist wegen meiner Frau. Ich will sie nicht wecken.<

>Ach. Haben Sie Geheimnisse vor Ihrer Frau? Es klappt wohl nicht so recht in Ihrer Ehe, wie?<

>Blödsinn. Natürlich klappt es.<

>Aber Sie haben sich nichts mehr zu sagen, oder? Still und stumm liegen Sie neben Ihr im Bett. Verstehen Sie das unter klappen?<

>Es ist 3 Uhr morgens!<

>Ich weiss. Und während Ihre Frau schläft – notgedrungen – weil Sie ihr ja nichts zu sagen haben, gehen Sie unruhig auf und ab, weil Ihre Probleme Sie nicht schlafen lassen.<

>S I E  lassen mich nicht schlafen!!!<

>Ach, jetzt erregen Sie sich! Ein einfacher Telefonanruf erregt Sie, während Ihre Frau Sie schon seit Wochen kalt läßt. Sie haben offensichtlich einen Haufen Probleme: wirtschaftliche, sexuelle, gesundheitliche….<

>Ich bin bei bester Gesundheit!<

>Mit Schlaflosigkeit und Erregungszuständen? Bleiben Sie ganz ruhig. Sie sind hochgradig selbstmordgefährdet. Merken Sie denn nicht, daß Sie am ganzen Leib zittern?<

>Ja, weil ich seit 5 Minuten im Pyjama auf dem Flur stehe.<

>Was suchen Sie denn auf dem Flur, machen Sie nichts Unüberlegtes.<

>Unser Telefon steht nunmal im Flur…<

>Haben Sie Schlaftabletten im Haus?<

>Weiss ich nicht. Die verwahrt meine Frau.<

>Dann wecken Sie Ihre Frau. Menschenskind! Sofort wecken! Sie soll dieSchlaftabletten in Sicherheit bringen. Machen Sie doch keine Dummheiten jetzt überlegen Sie es sich nochmal. Das Leben kann so schön sein. Für Sie natürlich nicht, krank wie Sie sind, verzweifelt, depressiv, aber machen Sie sich keine Sorgen, ich rufe Sie später noch mal an. Jetzt muß ich Schluß machen, es ist schon ziemlich spät.<