Lustige Bauernregeln

09.06.2011

Steckt die Axt im Kopf des Bauern, ist auch die Bäuerin zu bedauern.
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Der Skilift zeigt im Januar, wo einst des Bauern Weidland war.
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Säuft der Bauer wochenlang, geht die Bäuerin auf Bauernfang.
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Ist feucht die Hose im August, dann hättest Du aufs Klo gemusst.
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Von der Sau die kalten Füßen man als Eisbein stets genieße.
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14.05.2011

 

Liegt der Bauer tot im Bett, war die Bäuerin wohl zu fett.
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Trägt der Bauer weite Hosen, sind sie voll mit Licher-Dosen.
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Hat der Bauer Hühneraugen, trägt er Schuhe, die nichts taugen.
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Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock überlebt.
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Verliert der Bauer seine Haare, kommt er wohl in die Wechseljahre!
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Steigt die Jungmagd ´nauf ins Heu, ist der Bauer gern dabei.
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Tanzt der Bauer im Stall einen Walzer,
begleiten ihn zärtlich der Milchkühe Schnalzer.
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Der Bauer sprach zum Knecht: „Mir ist entsetzlich schlecht!“
Da sprach der Knecht zum Bauern: „Das tu´ ich sehr bedauern.“
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Friert das Bier im Glase ein, wird Juli wohl zu Ende sein.
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Schlägt der Blitz den Bauer tot, kommt er nicht zum Abendbrot.
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Es rutscht der Magd im Stall das Mieder –
schon legt der Knecht die Forke nieder.
***

Bauern, die öfter mal einen trinken,
erkennt man meist am roten Zinken.
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01.05.2011

Je höher die Berge, desto schöner die Gams.
Je schöner die Männer, desto depperter san`s.

28.04.2011

Sind des Schäfchens Haare braun, lehnt es am Elektrozaun.
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Streichelt beim Melken der Bauer die Kuh, gibt sie einen Liter noch dazu.
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Treiben’s im Stalle Bauer und Knecht,
wird´s außer der Magd auch den Schweinen schlecht.

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Die Bäuerin, die wusste längst: Ihr neuer Knecht, das ist ein Hengst.
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Wenn die Bäuerin Blumen sät, ist’s zum Rodeln meist zu spät.
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Beginnt der Bauer leicht zu schwanken, fängt die Bäuerin an zu zanken!
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Hat der Bauer Augenringe, half wohl die Magd ihm auf die Sprünge.
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Ist der Bauer ständig blau, treibt’s mit dem Knecht halt seine Frau.
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Macht am Tag der Bauer schlapp, hielt die Magd ihn nachts auf Trab!
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Wird der Bauer plötzlich reger, ist die neue Magd ein Feger.
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Wird der Euterstrahl immer dünner, hat der Bauer kalte Finger.
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Wenn die Gans im Stall laut schreit,
dann ist Weihnachten nicht mehr weit!

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Sind die Gänse wohlgeraten, kann man sie grillen und auch braten.
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Stinkt die Bäuerin aus dem Mund, so ist ihr Zahnfleisch nicht gesund!
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Hat der Bauer kalte Ohren, dann hat er seinen Hut verloren!
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Trinkt der Bauer morgens Rum, werden alle Furchen krumm.
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05.03.2011

Im tief verschneiten Februar wird auch dem wilden Eber klar,
dass die abgebrühte Sauen nicht auf seine Lenden schauen.
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Wenn die Sau sich wälzt in Lachen, brauchst Du es nicht nachzumachen.
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Plagen im Juli den Hund die Flöhe, meide unbedingt seine Nähe.
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Kräht der Bauer morgens auf dem Mist, weiß jeder, dass er besoffen ist!
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Gibt es mittags Ochsenschwanz, geht der Ochse auf Distanz!
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Hebt die Bäuerin voller Wut die Stiefel an, singt der Bauer bald im Sopran.
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Schleicht morgens der Bauer aus der Magd Kammer,
erschlägt ihn die Bäuerin aus Wut mit dem Hammer.
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Ist der Juli trocken und heiß, klebt dem Bauer die Hose am Steiß.
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Blüht im Januar der Löwenzahn, hat sich der Kalender vertan.
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Laut kräht der Bauer auf dem Mist:
er weiß wohl nicht mehr, wer er ist!
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Kräht der Hahn lang vor vier Uhr, gehört er in die Reparatur.
Doch kräht er schon des Nachts um zwei, ist´s mit der Nachtruh´ früh vorbei.
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Kriegt der Knecht vom Föhn ’nen Wahn, schlachtet er den Wetterhahn.
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Nimmt die Bäuerin nicht die Pille, ruft der Bauer: “Um Gottes Willen…“
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23.12.2010

Kommt der Gockel untern Trecker, gibt es morgen früh kein Wecker.
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Ist der Mai recht kühl und nass macht es auch zu Hause Spaß.
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In der schwülen Junihitze reißt der Bauer gerne Witze.
Doch die hundsgemeinen Zoten hat ihm seine Frau verboten.
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Fährt der Bauer an die Wand hat er das Haus zu spät erkannt!
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Wenn die Dächer im Juni nass, deutet schon auf Regen das.
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Fehlen die Fliegen auf dem Klo, sind sie in der Küche – oder anderswo.
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Macht der August den Menschen heiß, gerät er nicht nur bei der Arbeit in Schweiß!
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Die Bäuerin schreit: Hau ab Du Flegel!! – Ich hab´ grad meine Bauernregel!
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Säuft der Bauer zu viel Schnaps, verläuft er sich schon mal im Raps.
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Dem Bauern tut’s das Herz zerreißen, sieht er das Huhn aufs Sofa schei…n.
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Ist der Bauer wieder knülle, fällt er ganz leicht in die Gülle.
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Trinkt der Bauer zu viel Bier, besteigt er locker auch den Stier.
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Tropft dem Bauern Wachs auf die Wade, steht das Bäumchen wieder nicht grade.
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Friert zu Silvester Berg und Tal, geschieht’s dieses Jahr zum letzten Mal!
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11.12.2010

Geht die Sonne auf im Westen, lässt der Bauer den Kompass testen.
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Läuft nackt herum des Bauern Sohn, ist zu gering die Subvention!
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Sitzt der Dünnpfiff leicht und locker, kauft der Bauer Knickerbocker!
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Taut es nicht im Februar, kann´s sein, dass gar kein Schnee da war.
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Ist der Bauer nass am Kinn, stöhnt vergnügt die Bäuerin!
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Bleiben aus der Jungmagd Tage, war´s der Bauer – ohne Frage.
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Das Schaf sehnt sich zum Gras am Meer, doch hat der Zaun zu viel Ampere.
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Läuft der Bauer nackt durch den Stall, ruft die Magd: du kannst mich mal!
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Allzu tief  in die Jauche schau´n, macht den Bauern sportlich braun.
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Regnet es ins Hühnerhaus, holt der Hahn sein Shampoo raus.
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Wenn der Knecht wie Elvis singt, die Kuh im Takt ihr Euter schwingt.
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Den Knecht wird´s aus den Latschen haun´, langt er an den Elektrozaun.
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Lässt der Knecht die Arbeit liegen, kann er leicht den Arsch vollkriegen.
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Liegt die Magd allein im Heu, ist der Bauer der Bäuerin treu.
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Die Magd springt hoch, die Magd springt weit, warum auch nicht – sie hat ja Zeit!
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Wenn die Magd fällt in den Karpfenteich, wird die Karpfenernte besonders reich.
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Geht der Bauer allein durch´s Korn, geht keiner hinter ihm und keiner ist vorn.
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04.12.2010

Liegt der Bauer tot auf dem Feld, erbt die Bäuerin das ganze Geld.
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Täten die Hühner den Teppich verschonen, könnt der Bauer auch schöner wohnen.
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Das arme Schwein legt man zur Ruhe, in des Bauern Tiefkühltruhe.
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Bienen und  auch Schafe ernähren den Bauern im Schlafe.
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Reinigt die Bäuerin des Bauern Pfeife, schmeckt sie nachher so komisch nach Seife!
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Stopft der Bauer sein Gewehr, meckert die Bäuerin nimmermehr!
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Schreit der Bauer auf dem Dach, gab’s im Hause Ehekrach.
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Tanzt die Magd nackt einen Walzer, macht des Bauern Zung´  ´nen Schnalzer.
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Tut der Bauer die BILD zerreißen, weiß die Bäuerin: „Aha, er geht sch….n!“.
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Singt die Magd im Abendrot, ihr die Kuh mit Selbstmord droht.
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Tote Hühner in den Ställen – das gibt im Frühjahr Salmonellen.
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Wird der Bauer klein wie’n Zwerg, wohnt er beim Atomkraftwerk.
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Wenn dir der Storch ein Kind beschert, wird die Familie um ein Haupt vermehrt.
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Solange der Bauer zecht, nimmt sich Zeit der Knecht.
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26.11.2010

Ist der November nass und kalt, kommt demnächst der Winter bald.
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Sind Eich´ und Buche ohne Blätter, wird draußen feucht und kalt das Wetter.
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Auch wenn´s nicht schneit zur Weihnachtszeit, ist Silvester nicht mehr weit.
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Gibt’s im Juli Sonnenstrahlen, wird´s Gerste und Weizen gut gefallen.
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Wenn´s regnet drauß´ zum Osterfest, die Eier man im Hause lässt.
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Fällt zum Osterfest noch Schnee, blüht noch lange nicht der Klee.
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Bringt schon Karfreitag Sturmgebrause, bleibt der Bauer schön im Hause.
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Das Jagen bringt dem Bauern Spaß. Gefährlich wird´s für Fuchs und Has‘.
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Kommt der Bauer mit der Flinte, sitzt der Fuchs schwer in der Tinte.
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Wenn auf der Wiese scharr´n Karnickel, der Bauer kriegt vor Ärger Pickel.
Denn seh´n sie die Karnickel scharren, holen Bauern ihre Knarren.
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Wenn des Nachts die Linde rauscht, die Bäuerin nach dem Knechte lauscht.
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Der Hahn ist schlau und stellt sich dumm, beim Huhn da ist es andersrum.
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Ist der Bauer bauernschlau, dann interessiert das keine Sau.
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18.11.2010

Der Bauersmann blickt kühn und wild, bis dass sein Jagdtrieb ist gestillt.
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Scheint der Mond des Nachts ins Zimmer, schnarcht der Bauer so wie immer.
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Steigt des Diesels Literpreis, schreit der Bauer: So ein Sch—-ß.
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Kommt zur Demo der Minister, das Ziel von faulen Eiern ist er.
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Fängt des Bauers Trecker an zu rosten wird´s bald ´ne Stange Geld ihn kosten.
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Verkauft der Bauer einen Stier, gönnt er sich auch mal zwei, drei Bier.
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Hat er mit Hilde im nassen Gras gelegen, kann´s bei dem Bauern bösen Schnupfen geben.
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Wenn der Mond scheint Ende Mai, ist der Monat bald vorbei.
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Ist der Juni warm und trocken, kann man gut im Freien hocken.
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Ist der Juli warm bis heiß, fließt beim Bauern sehr viel Schweiß.
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Fällt im Juli zu viel Regen, ist für den Bauern gar kein Segen.
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Wenn im Sommer Sonne scheint, hat´s Petrus mit uns gut gemeint.
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Wenn im Spätherbst Äpfel Plumpsen, sollt´ man nur noch drinnen … essen.
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31.10.2010

Zieht es die Bäuerin ins Stroh, ist bald drauf auch der Bauer froh.
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Wenn des Nachts die Sterne funkeln, treibt’s der Bauer auch im Dunkeln.
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Liegt Heu und Stroh unter der Linde, kommt die Bäuerin schnell zum Kinde.
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Wenn der Bulle deckt die Kuh, schaut die Bäuerin lüstern zu.
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Steht voll im Saft im Jahr die Eibe, der Bauer rückt der Magd zu Leibe.
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Der Bulle eine Kuh grad´ deckt – die Bäuerin sich die Lippen leckt.
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Ist die Bäuerin unzufrieden, wird es wohl am Bauern liegen.
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Junge Mädchen im Juli/August machen dem Bauern große Lust.
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Bückt sich die Magd zum Füße waschen, will sie der Bauer schnell vernaschen.
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Sind versorgt im Stall die Tiere, streckt die Bäuerin alle Viere.
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24.10.2010

Steigt der Rauch steil aus dem Schornstein, wird der Tag wohl ohne Wind sein.
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Kräht der Hahn zur Abendzeit, ist’s bis Mitternacht nicht weit.
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Strahlt der Himmel blau und klar, ist das Wetter wunderbar.
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Dreht das Windrad sich geschwind, gibt es Regen, Sturm und Wind.
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Werden nass die Eichenblätter, liegt das sicherlich am Wetter.
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Bläst der Sturm im neuen Jahr, hat der Bauer wirres Haar.
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Wer im April schon schmust im Freien, wird’s bald darauf im Kreuz bereuen.
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Kommen die Störche aus Afrika, ist schon bald der Frühling da.
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Ziehen nach Süd die Nachtigallen, schon bald die ersten Blätter fallen.
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Am Morgen nach dem Neujahrsfest, schläft der Bauer tief und fest.
Der Neujahrsmorgen – auch mit Sonne, bringt dem Bauern selten Wonne.
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Steht nachts im Stall die Türe offen, war der Bauer wohl besoffen.
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Die Wildsau grad den Mais verwüst´- der Bauer mit der Büchs´andüst.
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Droht der Bauer mit der Flinte, sitzt die Wildsau in der Tinte.
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14.10.2010

Wenn Nebel wallt und Regen fällt, ist es um das Wetter schlecht bestellt.
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Wenn der Storch auf dem Kamine hockt, schon bald darauf der Abzug bockt.
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Wenn morgens früh der Wecker rasselt, ist schon der schönste Tag vermasselt.
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Die Bäuerin steht am Grab und kichert: ihr Mann war bei Allianz versichert.
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Die Bäuerin pennt, der Bauer döst – es läuft XY-ungelöst!
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Weil der Bauer ständig döst, bleibt XY ungelöst!
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Wenn es richtig kacheln tut, spielt der Bauer: fang den Hut!
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Wenn der Hahn bei Vollmond kräht, die Sonne in der Früh aufgeht.
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Herrscht am Abend Sonnenschein, wird er nicht von langer Dauer sein.
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Frisst der Hase Eichenblätter, wird er ganz gewiss nicht fetter.
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Rieselt nur ein kurzer Schauer, ist der Regen nicht von Dauer.
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09.10.2010

Schlägt der Bauer im Märzen den Hund, dann tut er es mit – oder ohne Grund
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Schmeißt der Knecht die Hose hin, liegt die Magd im Heu schon drin.
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Sticht dich im Meer der Stachelrochen, darfst du ihn zur Strafe kochen.
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Wenn Sommer ist auf Feld und Flur, blüht am See die Nacktkultur.
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Allzu tief in die Jauche schau´n, macht den Bauern sportlich braun.
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Ist der Bauer jung und schlau, sucht er sich ´ne Ehefrau!
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Geht der Bauer gern was trinken, sieht man das bald an seinem Zinken.
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Wenn es an Silvester stürmt und schneit, ist das neue Jahr nicht mehr weit.

Stürmt und schneit es Silvester nicht, dann ist Neujahr auch in Sicht!
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Ist im Fernsehen Wiederholungszeit, dann ist der Sommer nicht mehr weit.
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Pennt der Bauer auf dem Trecker, vergaß er seinen Reisewecker!
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Rüttelt der Orkan am Haus, hänge keine Wäsche raus!
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Wächst der Magd ein dicker Bart, wird der Winter lang und hart.
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22.09.2010

Am 13., wenn es Freitag ist, manch Bauer sich ins Bett verpisst.
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Der Bauer wird so langsam pampig, wenn seine Magd sich gibt zu schlampig.
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Schleift sie der Bauer durch den Stall, ruft die Magd: Du kannst mich mal!
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Rülpst im Schweinestall der Knecht, wird manchmal gar den Schweinen schlecht!
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Sitzt auf einer Bank ein Paar im Mai, sind es oft im Februar schon drei.
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Trinkt der Knecht zu viel vom Bier, knutscht im Stall er Kuh und Stier!
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Der Knecht verliert vor Schreck die Hose, zeigt sich die Magd in Playboy-Pose!
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Blitzt und donnert es nebst Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern!
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Der Bauer jauchzt, die Bäuerin lacht, wenn die Kuh ´nen Handstand macht.
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Es macht den Bauern gar nicht froh, wenn es regnet in sein Cabrio.
Ist denn der Bauer gar nicht helle –
das Verdeck lässt sich schließen doch auf die Schnelle!

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Fällt der Baum beim ersten Streich, war bestimmt der Baumstamm weich.
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Fällt der Pfarrer in den Mist, lacht der Bauer, bis er p..st!
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Im Hof da sitzt der Auerhahn und schaut erbost den Bauern an.

Denn dort oben auf der Tenne hängt die entblößte Auerhenne!
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17.09.2010

Im Märzen weiß die Bauersfrau beim Flirt im Nachbarhof genau:

Die fremd gezeugten Ferkeleien wird ihr der Bauer kaum verzeihen.
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Möglich ist es nicht nur im April dass die Magd vom Bauern gar nichts will.
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Stellt im April sich viel Regen ein, dann hat man wenig Sonnenschein.
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Ist es im Maien regenfeucht, kriegst Du nasse Stiefel leicht.
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Wenn die Sau sich wälzt in Lachen, brauchst Du es nicht nachzumachen.
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Hörst Du am Christfest der Glocken Klang, zieht in der Kirche einer am Strang.
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Wenn vom Dach der Eiszapf´  tropft, der Frühling an die Türen klopft.
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Kräht der Bauer auf dem Mist, erfährt der Hahn wie spät es ist.
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Schreit ein Schwein, indem man es sticht, behagt ihm wohl das Stechen nicht.
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Geht die Jungmagd gern ins Heu, sind Knecht und Bauer auch gerne dabei.
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Stehen im Sommer schlecht die Bohnen, gibt es im Winter Subventionen!
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Friert zu Silvester alles auf dem Berg und im Tal, geschieht es dies Jahr wohl zum letzten Mal!
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Wenn das Laub fällt von den Bäumen und eingeheizt wird in den Räumen,

kommt der dümmste Bauer auch dahinter: Ach du Schreck, bald wird es Winter!
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Liegt der Bauer nackt im Wald, wird es ihm gleich ganz sicher kalt.
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Wenn die Bäuerin schnell vom Hofe jagt, krallt sich der Bauer seine Magd.

Derweil die Bäuerin schreit verzückt, weil gerade sie der Knecht beglückt.
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Rauchen an Lichtmess die Schlote sehr, kommt es wohl vom Feuer her.

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Liegt der Bauer bei Nachbarin Gabi, haut seine Frau ihn mit Kohlrabi.

Liegt er jedoch bei seinem Knecht, ist Ihr dieses auch nicht recht.’
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09.09.2010

An sonnigen Septembertagen kann´s der Bauer schwer ertragen,

dass ihm auch die Ernte-Frauen ständig auf die Pfoten hauen.
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Im Juli sind auch alte Schweine nachts im Stall nicht gern alleine.
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Spät in den Novemberwochen hat der Eber steife Knochen.

Und die Sau stellt fröstelnd fest, dass er sie nun in Ruhe lässt.
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Liegt morgens Raureif auf dem Ei, ist der Sommer wohl vorbei.
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Bringt der Dezember Schnee und Eis, wärmt sich der Bauer seinen Steiß

allnächtlich an der jungen Magd, was dieser oftmals nicht behagt.
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Schneit es auf die Osterglocken, wird der Sommer heiß und trocken.
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Mit seiner ganzen Leibesfülle rast der Eber durch die Gülle.

Er meint, dass er den Duft der Jauche besonders im Oktober brauche.
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Ganz grimmig wird der Bauersmann, holt der Habicht seinen Hahn.
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Wenn der große Haufen Mist so richtig steif gefroren ist,

dann spürt der Bauer bis ins Haar den schweinisch-kalten Januar.
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Friert der Bauer im Oktober, braucht er einen Strickpullover.
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Im tief verschneiten Februar wird auch dem wilden Eber klar,

dass selbst abgebrühte Sauen nicht auf seine Lenden schauen.
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Fliegt hoch die Kuh und tief das Rind, herrscht draußen sicher Wirbelwind.
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26.08.2010

Macht der August die Menschen heiß, geraten sie ganz leicht in Schweiß.
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Ist der Bauer ständig blau, sieht sie rot, die Bauersfrau!
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Steht am Himmel hoch die Sonne, liebt der Bauer voller Wonne.
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Mag der Wind auch blasen wie er will, Ostern kommt stets vor Ende April.
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Stellt sich ein Huhn früh gackernd ein, gibt es Regen – oder Sonnenschein.
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Gibt es Schnee im Januar, so fängt mit Kälte an das Jahr
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Darauf kannst du zählen jederzeit, dass es am 30. Februar nicht schneit!
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Fällt Juniregen in den Roggen, so bleibt der Weizen auch nicht trocken.
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Schmerzt zu Jakobi dir das Bein, so wird es das rechte oder linke sein.
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Wenn´ s im Dezember stürmt und schneit, ist der Winter nicht mehr weit!
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Geraten gut die Hopfen und Reben, so wird es in der Folge viele Räusche geben.
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Ist der Mai recht warm und trocken kann man schon im Freien hocken.
Ist der Mai recht kühl und nass macht es auch drinnen im Hause Spaß.
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Im Heu da liegt die Magd parat, ganz heimlich schon der Bauer naht.
Doch liegt die Magd allein im Heu, dann ist der Bauer der Bäuerin treu.
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Es lässt den Bauern gar nicht ruh´n, wenn die Hühner morgens muh´n!
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Zieht der Knecht die Stiefel aus, leert sich rasend schnell das Haus.
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Treibt die Magd es mit dem Bauer, ist die Bäuerin recht sauer.
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Schlägt der Blitz in den Heuboden ein, dann wird der Bauer zum armen Schwein.
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Seit alten Zeiten ist der Mai geprägt durch manche Schweinerei.
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In der schwülen Junihitze reißt der Bauer gerne Witze.
Doch ganz hundsgemeinen Zoten hat ihm seine Frau verboten.
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Der Bauer ist sich sehr bewusst,
dass die Tage im August
erotisch aufgeladen scheinen.
Drum ist er ständig auf den Beinen.
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19.08.2010

Kreischt die Magd schrill aus dem Stalle, ging sie dem Bauern in die Falle.
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Schlapp liegt der Bauer auf der Wiese, unter ihm die Magd Luise.
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Hat die Magd im Hintern Hummeln, darf der Bauer bei ihr fummeln.
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Ist die Bäuerin wieder schwanger, geschah´s beim Fest am Dorfesanger.
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Rutscht der Magd im Stall das Mieder, legt der Knecht die Forke nieder.
***

Wenn die Kühe trocken steh’n, kann der Bauer saufen geh’n.
***

Lässt die Magd die Kugeln trudeln, fängt der Knecht laut an zu jubeln.
***

Baut der Knecht beim Ernten Mist, der Bauer richtig sauer ist.
***

Trägt der Knecht beim Melken Strapse, muss er schnellstens in die Klapse.

Wenn die Magd es aber tut, gefällt´s dem Bauer wirklich gut.
***

Dreht der Hahn sich auf dem Grill, macht das Wetter was es will.
***

Wenn der Knecht wie Elvis singt, die Kuh im Takt ihr Euter schwingt!
***

Ist die Hand des Bauern kalt, liegt sie abgehackt im Wald!
***

Zu tief in die Jauche schaun’, macht den Bauern sportlich braun.
***

Liegt der Bauer tot im Bett, war die Bäuerin wohl zu fett.
***

Der Hahn kräht nicht mehr auf dem Mist, wenn er in der Pfanne ist.
***

Droht der Bauer mit der Rute, zieht die Stute eine Schnute!
***

Steht der Bauer im Gemüse, hat er später grüne Füße.
***

Trägt der Bauer blaue Socken, wird das Wetter feucht – oder trocken.
***

Wenn der Bauer im Zimmer steht, dann schläft er net.
***

Friert das Bier im Glase ein, wirds nicht mehr September sein.
***

Fällt der Bauer schräg vom Dach, liegt der Hahn vor Lachen flach.
***

Ist im Herbst das Wetter herrlich, wird das Rotkraut besser, ehrlich!
***

Kein Bauer wankt nach Hause, nach einem Glas Fassbrause.
***

15.07.2010

Kreischt die Magd schrill aus dem Stalle, ging sie dem Bauern in die Falle.
***
Hat die Magd im Hintern Hummeln, darf der Bauer bei ihr fummeln.
***
Hat die Magd ´nen wunden Po, lag die Egge unter´m Stroh.
***
Arbeitet die Magd im Stalle nackt, der Bauer daran viel Freude hat.
***<;br /> Sitzt die Bäuerin auf dem Topf, sind die Fliegen nicht am Kopf.
***
Wenn am Dach der Eiszapf tropft, der Frühling an die Scheune klopft.
***
Im Juli muß vor Hitze braten, was im September soll geraten.
***
Macht der Juli uns heiß, bringt der Winter viel Eis.
***
Rutscht der Magd im Stall das Mieder, legt der Knecht die Forke nieder.
***
Hat der Bauer einen sitzen, geht er der Magd statt der Kuh an die Zitzen.
***
Geht die Bäuerin in die Breite, sucht der Bauer schnell das Weite.
***
Liegt der Bauer tot im Bett, war die Bäuerin wohl zu fett.
***
Wenn´s draussen windet und wettert, der Bauer zu der Bäuerin klettert.
***
Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern!
***

17.06.2010

Fährt der Bauer viel Hafer ein, gibt`s wochenlang nur Haferschleim.
***
Verliert im Mai der Bauer die Hose, war schon im April schon das Gummiband lose.
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Der Knecht schmeißt schnell die Hose hin, die Magd sie liegt  im Heu schon drin.
***
Melkt die Bäuerin nackt die Ziegen, kann das auch am Vollmond liegen.
***
Wandert der Bauer nachts rum im Zimmer – schläft er nimmer!
***
Hat der Bauer nasse Socken, tat er zu nahe am Plumpsklo hocken.
***
Schüttest Du Dir abends zu viel ins Hirn, hast Du am Morgen ´ne schwere Birn´.
***
Hat der Bauer rote Augen, tat er zu viel am Glase saugen.
***
Steigt der Gockel auf die Krähe, war kein Huhn in seiner Nähe.
***
Ist es zu Ostern schön und warm, kommt die Verwandtschaft und frisst dich arm.
Ist´s auch zu Pfingsten schön und heiter, kommen sie wieder und fressen weiter.
***
Spielt der Knecht im Stall Viola, gibt die Kuh beim Melken Cola!
***
Der Bauer, der ist missgestimmt, weil kleine Schweine Ferkel sind.
Nicht nur die Frau, die Sau alleine, auch die Verwandten – alles Schweine.
***
Beim Jauche fahr’n vergeht der Spaß, fällt das Toupet in’s Jauchefaß.
***
Gibt es Hühnereier keine, war´n die Hühner faule Schweine.
***
Ist der Bauer auch schlau, interessiert das mitnichten die Sau.
***
Ein schlauer Bauer wird sich hüten, die Eier selber auszubrüten.
***


10.06.2010

Wenn der Bauer pflügt im Mai, ist sicher der April vorbei.
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Zieht der Knecht die Stiefel aus, leert sich schnell das ganze Haus.
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Die Bäuerin wusste es schon längst: der neue Knecht, der ist ein Hengst.
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Singt die Magd im Abendrot, sogar die Kuh mit Selbstmord droht.
***
Liegt spät der Bauer nicht im Bett, surft er noch im Internet.
***
Kräht morgens der Bauer auf dem Mist, weißt du dass er noch besoffen ist!
***
Die Kühe gehen hoch die Wände, hat der Bauer kalte Hände.
***
Ist der Bauer wieder abends knülle, fällt er manchmal in die Gülle.
***
Wenn Nebel wallt und Regen fällt, ist´s um das Wetter schlecht bestellt.
***
Wenn die Bäuerin Blumen sät, ist’s zum Rodeln viel zu spät.
***
Wenn´s regnet und gewittert im Mai, ist der April schon lang vorbei.
***
Steht der Bauer schräg am Trecker, waren die Körnchen wieder mal lecker.
***
Man sage nicht, dass Regen bringt Segen – es muss sich auch der Bauer regen!
***
Trägt der Bauer rote Socken, wird das Wetter feucht – oder trocken.
***

03.06.2010

Montiert ein Waschbecken der Bauer, ist er noch lang kein Beckenbauer.
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Ist der Bauer völlig blank, gehört sein Hof wohl bald der Bank.
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Läuft nackt herum des Bauern Sohn, ist zu gering die Subvention.
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Ist der Bauer mal nicht satt, fährt er sich ein Hähnchen platt.
***
Raubt die Magd dem Knecht die Ruh´, geht’s mit Macht auf Maien zu.
***
Schlagen mit Stroh sich die Bauern ein, wird’s bald wohl ein harter Winter sein.
***
Wenn seine Frau Migräne plagt, steigt der Bauer gern zur Magd.
***
Der Knecht verliert vor Schreck die Hose, zeigt sich die Magd in Playboy-Pose.
***
Die Bäuerin jauchzt, der Bauer lacht, wenn die Kuh ´nen Handstand macht!
***
Von der Sau die kalten Füsse stets als Eisbein man geniesse.
***
Wenn Eisbein als Menü ansteht, das arme Schwein an Krücken geht.
***
Fährt die Kuh auf Rollschuh’n weg, hat ein Skikurs keinen Zweck!
***
Fällt der Bauer in den Sumpf, ist bei den Fischen Frohsinn Trumpf!
***
Hat der Bauer AIDS am Stengel, ist die Bäuerin bald ein Engel!
***
Hat der Bauer Hühneraugen, trägt er Schuhe, die nichts taugen.
***
Hat die Magd einen in der Krone, geht sie auch mal oben ohne!
***
Ist des Traktors Reifen platt, fährt der Bauer nicht zur Stadt.
***
Ist über Nacht das Gebirge verflacht, bist Du wohl in Holland aufgewacht.
***
Riecht der Bauer aus dem Mund, ist sein Zahnfleisch nicht gesund!
***
Steht der Bauer auf dem Mist, weiß man, dass nicht Sonntag ist.
***
Kocht die Bäuerin faule Eier, kübelt der Bauer wie ein Reiher!
***
Tropft dem Bauern Wachs auf die Wade, steht das Bäumchen mal wieder nicht grade.
***
Fährt der Bauer Motorboot, fährt er alle Fische tot.
***
Wenn das Pferd im Kohlbeet grast, die Bäuerin über´n Acker rast.
***
Kriegt die Kuh oft schlechtes Futter, gibt´s Margarine anstatt Butter!
***

Fährt der Traktor mehr als hundert, ist der Bauer sehr verwundert.
***


29.05.2010

Schweinkram mit der Magd im Bette, hat der Bauer auf Kassette!
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Lässt der Bauer einen fahren, flieht das Vieh in hellen Scharen!
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Droht der Bauer mit der Rute, zieht die Stute eine Schnute!
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Kräht der Maulwurf auf dem Dach, liegt der Hahn vor Lachen flach.
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Stinkt  im Stall zu sehr der Mist, schleicht der Ochs’ sich fort mit List!
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Wenn draußen der Bauer in die Jauche fliegt, sich drinnen der Knecht glatt vor Lachen biegt!
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Fällt der Bauer auf sein’ Stengel, wird’s nichts mehr mit ´nem neuen Bengel!
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Sind die Hühner platt wie Teller, war der Traktor sicher schneller.
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Kippt der Bauer Milch in den Tank, wird der Trecker todsterbenskrank!
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Die Bäuerin pennt, der Bauer döst – im TV kommt XY ungelöst!
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Ist der Bauer grad am Verrecken, wird er wohl unten im Silo stecken.
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Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Schweinen schlecht.
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Schlägt der Bauer seine Frau, grunzt im Stall vergnügt die Sau.
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Sind die Kühe am Verrecken, kriegt der Bauer einen Schrecken.
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Zu tief in die Jauche schaun’ macht den Bauern sportlich braun.
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Fällt der Vollmond auf das Dach, werden drin die Bauern wach!
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Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht die Magd ins Bett zum Bauern!
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Wenn die Milch nach Krypton schmeckt, hat’s im Kernkraftwerk wohl geleckt!
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Fällt der Bauer tot vom Traktor, glüht am Waldrand der Reaktor!
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Ist der Bauer nicht auf dem Feld, sitzt er zu Hause und zählt sein Geld.
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Wird des Bauern Gras ganz braun, muss er wohl bald ein Plumsklo bau’n.
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Steppt wild die Sau, charmant, graziös, macht das den Metzger ganz nervös.

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17.05.2010

Geht die Sonne auf im Westen, lasse Deinen Kompass testen.
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Liegt der Bauer grün im Schrank, könnt´ man denken, er sei krank.
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Beim Dreschen lass´ das Rauchen sein, sonst atmest Brandgeruch Du ein.
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Der schlaue Bauer wird sich hüten, die Eier selber auszubrüten.
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Es lässt den Bauern gar nicht ruhen, wenn die Hähne morgens muhen.
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Fällt der Baum beim ersten Streich, war bestimmt der Baumstamm weich.
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Es schlägt der Blitz den Bauern tot – die Bäuerin spart sein Abendbrot.
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Wenn’s in der Scheune kracht und rumst, der Gockel seine Hennen … ärgert!
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Wenn Sommer ist auf Feld und Flur, blüht am See die Nacktkultur.
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Kräht der Hahn erst nach vier Uhr, gehört er in die Reparatur.
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Der Knecht hat wohl vom Föhn ‘nen Wahn, schlachtet er den Wetterhahn.
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Lässt der Knecht viel Arbeit liegen, kann er leicht den A***h voll kriegen.
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Lässt der Hahn das Krähen sein, haut ihm der Bauer eine rein!
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Liegen die Hühner tot in den Ställen, gibt’s im Sommer Salmonellen.
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Melkt die Kuh die Bäuerin, ist irgendwo ein Fehler drin.
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Sind des Schäfchens Haare braun, lehnte es am Elektrozaun.
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Sind im Fleisch zu viel Hormone, geht die Bäuerin oben ohne.
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Spielt der Knecht im Stall Viola, gibt die Kuh beim Melken Cola.
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Steckt die Axt im Kopf des Bauern, ist die Bäuerin zu bedauern.
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Steht Früh der Bauer im Gemüse, hat er später grüne Füsse.
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Stinkt der Bauer arg nach Mist, gibt’s zum Nachtisch Ehezwist.
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Streichelt beim Melken der Bauer die Kuh, gibt sie gern noch einen Liter dazu.
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Trinkt der Knecht zu viel vom Biere, knutscht im Stall er Küh’ und Stiere.
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Wenn aus ´nem fremden Bett Du kommst, war’s Flirten gestern nicht umsonst!
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Wenn der Bauer den Knecht verhaut, hat der wohl wieder mal Sch**ss gebaut.
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Baut der Knecht beim Ernten Sch**ss, bekommt er vom Bauern Feldverweis!***

Wenn der Bauer sächsisch spricht, versteht in keiner – nimmer nicht!
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Es macht den Bauern gar nicht froh, wenn’s regnet in sein Cabrio.
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14.05.2010

Der Bauer moin’s nach Gülle stinkt, der Hahne mit dem Brechreiz ringt…
*** Danke, Markus!

11.05.2010

Hat der Bauer einen Knall, schreit er “Muh” und steht im Stall!
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Sitzt der Bauer auf dem Topf, sind die Fliegen nicht am Kopf.
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Soll die Kälbermast sich lohnen, greift der Bauer zu Hormonen.
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Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht, wie spät es ist.
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Spielt der Bauer abends Karten, muss die Bäuerin halt noch warten!
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Steigt der Bauer nachts durchs Fenster, kreischt die Magd: “Ich seh´ Gespenster!”
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Wenn der Bauer nackig tanzt, sich die Magd im Stall verschanzt.
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Der Euterstrahl wird immer dünner, hat der Bauer klamme Finger.
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Melkt der Bauer sanft die Kuh, macht die verträumt die Augen zu.
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Stopft der Bauer sein Gewehr, meckert die Bäuerin nimmermehr!
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Fällt der Bauer von der Leiter, find’t der Ochs dies äußerst heiter!
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Sitzt die Bäuerin auf dem Trecker, stoppt der Bauer sein Gemecker!
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Wenn der Ochs wie Magnum lächelt, stöhnt der Knecht – die Bäuerin hechelt!
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Der Bauer schlägt, man glaubt es kaum, zum Fest der Liebe einen Baum.
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Liegt der Bauer auf der Magd, hat ihm die Bäuerin was versagt.
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Wenn der Bauer zecht, nimmt sich Zeit der Knecht.
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Wenn im Mai der Flieder blüht, der Bäuerin das Mieder glüht.
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Wenn die Bäuerin das Messer wetzt, der Bauer um sein Leben hetzt.
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Geht die Bäuerin in die Breite, sucht der Bauer schnell das Weite.
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Die Bäuerin schreit: “Hau ab, du Flegel – ich hab´ heut´ meine Bauernregel!“
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Riechen streng des Bauers Socken, war der Winter nicht ganz trocken.
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Wenn nachts im Haus die Betten krachen, die Bauersleut´ ´nen Erben macht!
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Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer, dass es nieselt.
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Fehlt der Knecht am Morgen ständig, ist die Magd nachts zu lebendig!
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Kommt der Knecht mit Chorgesang, sucht die Magd den Notausgang!
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Betet der Knecht in der Kirche zu laut, hat er dem Bauern bestimmt was geklaut.
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Wenn der Knecht zum Waldrand wetzt, ist das Örtchen schon besetzt!
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Wenn der Knecht wie Elvis singt, die Kuh im Takt ihr Euter schwingt!
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Fummeln Magd und Knecht im Stroh, sieht der Ochs  ´ne Pornoshow!
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Raubt die Magd dem Knecht die Ruh, geht’s mit Macht auf Maien zu.
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Zieht die Magd sich nackig aus ist die Bäuerin außer Haus.
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Melkt die Magd die Kühe nackt, der Bauer steht vorm Herzinfarkt.
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Hat die Magd ´nen wunden Po, lag die Egge unterm Stroh.
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Rutscht der Magd im Stall das Mieder, legt der Knecht die Arbeit nieder.
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Auf dem Heu und in dem Stroh, ward schon manches Mägdlein froh.
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Hat der Melker kalte Finger, wird die Kuh zum Stabhochspringer.
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Wollen Ochs und Küh´ fortrennen, wird der ganze Stall wohl brennen.
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Steigt der Eber auf den Erpel, gibt’s noch lange keine Ferkel.
***
Hebt ein Tier am Baum ein Bein, weiß man gleich: das ist kein Schwein.


08.05.2010

Schwimmt mittags Weißes in den Suppen, hat die Bäuerin wieder Schuppen.
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Schwenkt die Bäuerin die Glocken, ist der Bauer von den Socken.
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Die Bäuerin raubt dem Knecht die Ruh´, schlüpft sie zum Melken in Dessous.
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Die Bäuerin schreit vor Entzücken – sie lässt sich grad´ vom Knecht beglücken.
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Dem Knecht, der mit der Bäuerin sündigt, der Bauer seine Freundschaft kündigt.
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Mai und Knecht und nasses Gras – die Bäuerin kriegt Ischias.
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Hängt die Bäuerin steif am Balken, kann sie keinen Teig mehr walken.
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Kommt der Regen schräg von vorn, kriegt die Kuh ein nasses Horn.
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Wenn die Gans vor Angst laut schreit, dann ist Weihnachten nicht weit!
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Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide.
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Wenn die Kuh am Himmel schwirrt, hat sich die Natur geirrt.
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Hüpft der Ochse auf den Hahn, handelt sich’s um Rinderwahn.
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Cremen sich die Schweine ein, wird’s ein heißer Sommer sein.
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Wären die Eier plötzlich eckig, ging’s den Hühnern ganz schön dreckig.
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Der Hofhund, der die Hühner frisst, ein hundsgemeines Haustier ist.
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Ist der Hahn am Morgen heiser, kräht er meistens etwas leiser.
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Wenn der Hahn kräht auf dem Huhn, hat das mit dem Wetter nichts zu tun.
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Hockt der Hahn auf einer Krähe, war kein Huhn in seiner Nähe.
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Ist der Hahn mal impotent, die Henne zu dem Erpel rennt.
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Dreht der Hahn sich auf dem Grill, macht das Wetter was es will.
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Nimmt die Magd die Eier fort, kräh´n die Hühner: “Kindermord!”
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Wenn die Mücken im Schatten spielen, werden wir bald Regen fühlen.
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Zu Ostern ist mal Schluss mit rammeln, da muss der Hase Eier sammeln.
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Das Schwein legt sich zur letzten Ruhe in des Bauern Tiefkühltruhe.
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Rauchen Kühe wie Kamine -´nen Kurzschluss hat die Melkmaschine!
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Ist die Viehzucht aufgegeben, heißt es vom Tourismus leben.
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Beim Jauche fahr´n vergeht der Spaß, fällt das Toupet ins Jauchefaß.
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Stopf Haferflocken in die Socken, dann bleiben deine Schweissfüss’ trocken.
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Kommt die Milch in Würfeln raus, fiel im Stall die Heizung aus!
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Hülsenfrucht zum Abendbrot, morgens sind die Fliegen tot!
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Auch der allerbeste Samen muss doch guten Boden haben.
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Schaut der Hufschmied beim Schmieden dem Schimmel ins Maul,
ist am Schimmel, am Schmied oder beiden was faul.
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Rüttelt der Orkan am Haus, hänge keine Wäsche raus.
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Fliegt hoch die Kuh und tief das Rind, ist´s ganz bestimmt ein Wirbelwind.
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Wenn Nebel wallt und Regen fällt, ist´s um das Wetter schlecht bestellt.
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Wenn es in die Suppe hagelt, isrt das Dach wohl schlecht genagelt!
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Im Walde rauscht ein Wasserfall, wenn nichts mehr rauscht, ist´s Wasser all´.
*** Danke, Thomas!

Kommt Januar vor Februar, wird das Jahr, wie´s immer war!
***
Wenn am Dach der Eiszapf´ tropft, der Frühling an die Hoftür klopft.
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Wenn im Märzen der Bauer die Rösslein anspannt,
dann ist ihm wohl im Winter der Traktor verbrannt.
*** Danke, Stephan!

Märzenschnee und Jungfernpracht dauern oft kaum über Nacht.
***
Aprilwetter und Kartenglück wechseln jeden Augenblick.
***
Aprilwetter und Weibertreu, das ist immer einerlei!
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Fällt Juniregen in den Roggen, bleibt der Weizen auch nicht trocken.
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Die Dächer, wenn im Juni nass, deutet schon auf Regen das.
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Ist feucht die Hose im August, dann hättest Du aufs Klo gemusst.
***
Was der Juli verbricht, rettet der September nicht.
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Auf der Alm da ist gut lieben, denn im Herbst wird abgetrieben.
*** Danke, Erika!

Ein dunkler Dezember bringt ein gutes Jahr, ein nasser macht es unfruchtbar.
***
Wenn ´s im Dezember stürmt und schneit, ist der Winter nicht mehr weit!
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Steht im Winter noch das Korn, ist es wohl vergessen wor’n.
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Wenn ´s zu Silvester stürmt und schneit, ist das neue Jahr nicht weit.
***
Ist´s zu Sylvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.
***
Lieber den Spatz im Kühlergrill, als den Hirsch auf der Haube.
***
Fährt man rückwärts an den Baum, verkleinert sich der Kofferraum.


07.05.2010

Die erste Liebe und der Mai, geh´n selten ohne Frost vorbei.
***
Liegt der Bauer tot im Zimmer – lebt er nimmer.
Liegt die Bäuerin tot daneben, ist sie auch nicht mehr am Leben.
Sind die Kinder auch noch dort, war es wohl ein Massenmord.
***
Wird Bauer Karl gehetzt von Doggen, muss er um sein Leben joggen!
***
Zeigen die Zacken der Harke hinauf, tritt der Bauer mit Sicherheit drauf.
Zeigen die Zacken jedoch gen Boden, bleiben verschont des Landwirts Hoden
***
Stirbt der Bauer schon im Mai, wird ein Fremdenzimmer frei!
***
Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er im Winter keinen Pullover.
***
Ist der Bauer heut’ gestorben, braucht er nichts zu essen morgen!
***
Kotzt der Bauer über’n Trecker, war die Brotzeit nicht sehr lecker!
***
Trinkt der Bauer zu viel Bier, melkt der Trottel seinen Stier!
***
Nach einer Flasche Doppelkorn, fällt der Bauer meist nach vorn.
***
Wenn nachts der Bauer im Zimmer steht – dann schläft er net.
***
Ist dem Bauern kühl am Schuh, steht er in der Tiefkühltruh’!
***
Hat der Bauer kalte Socken, wird er wohl im Kühlschrank hocken.
***
Hat der Bauer kalte Hände, flieh´n die Kühe ins Gelände.
***
Fliegt der Bauer übers Dach, ist der Wind weiß Gott nicht schwach!
***
Geht der Bauer gern einen trinken, so sieht man das an seinem Zinken.
***
Trinkt der Bauer und fährt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor.
***
Der Traktor seinen Bauern foppt, wenn er nicht vor’m Dorfteich stoppt.
***
Kauft der Bauer einen Schlepper, freut sich im Stall der alte Klepper.
***
Der Bauer ist nicht missgestimmt, weil kleine Schweine Ferkel sind.
***
Stinkt der Bauer aus dem Mund, ist sein Zahnfleisch nicht gesund!
***
Mampft der Bauer Kohl und Zwiebel, wird‘s der Bäuerin nachts ganz übel!
***
Steht der Bauer auf dem Mist, weiß man, dass nicht Sonntag ist.
***
Ist er leer der Hundeteller, war der Bauer wieder schneller.
***
Klebt der Bauer an der Mauer, war der Bulle etwas sauer!
*** Danke, Marina!

Haben die Kühe nichts zu fressen, hat sie der Bauer wohl vergessen.
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Der Bauer macht aus Ferkeln Säue – so was nennt man Bauernschläue.
***
Fährt der Bauer raus zum Jauchen, wird er nachts ein Deo brauchen.
***
Liegt der Bauer auf der Lauer, ist Herr Lauer äußerst sauer.
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Mischt der Bauer Gift zur Butter, kommt zu Besuch die Schwiegermutter!
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Der Bauer macht ein Bäuerlein – es muss nicht mit der Bäuerin sein!
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Wenn es draußen windet und wettert, der Bauer zu der Bäuerin klettert.
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Die Bäuerin bald beim Kosen pennt, wenn er nur lasche Posen kennt.
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Wenn seine Frau Migräne plagt, liegt der Bauer bei der Magd.
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Geht die Jungmagd gern ins Heu, ist auch der Bauer gern dabei.
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Greift sich der Bauer dann das Mädel, haut ihm die Bäuerin auf den Schädel.
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Wenn der Bauer der Magd nachpfeift, die Bäuerin ihn mit dem Traktor streift.
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Isst der Bauer abends Rüben, kommt die Blähung nachts in Schüben!
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Wenn morgens früh die Kühe muh´n, hat der Bauer viel zu tun.
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Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, in Bayern ist das umgekehrt.
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05.05.2010

Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter – oder es bleibt wie es ist!
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Kräht der Bauer auf dem Mist, sein Gockel wohl in Urlaub ist.
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Kräht der Bauer auf dem Mist, hat sich grad´ sein Hahn verpisst
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Liegt der Bauer unterm Tisch, war das Essen nimmer frisch.
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Verliert der Bauer seine Haare, dann kommt er in die Wechseljahre!
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Verliert der Bauer seine Hose, war bestimmt der Gummi lose.
*** Danke, Elke!

Hat der Bauer Bock auf Schinken, fängt der Eber an zu hinken.
*** Danke, Marina!

Stirbt der Bauer Anfang Mai, ist der Mai für ihn vorbei.
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Drei Tore braucht der Bauer: Hoftor, Scheunentor, Traktor.
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Für alle, die auf Bauernregeln schwören sei hier noch angemerkt:
Bauernregeln haben – in der Regel – nichts mit den Monatsblutungen der Bäuerin zu tun!

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Wer noch irgendwelche weiteren Bauernregeln kennt – bitte mailen!